Das Hauptgebäude der heutigen «Linde» wurde schon 1820
als Zehntenscheune für das Kloster Wettingen gebaut. Es war eines der
stattlichsten Bauernhäuser des Dorfes. Sein massives Ziegeldach verhinderte,
dass es beim grossen Dorfbrand von 1848 ebenfalls zerstört wurde.
1. Generation |
 Martin
Schibli-Heimgartner mit seiner Frau Josepha.
Er kaufte 1887 die Zehntenscheune und betrieb ab diesem Datum das Restaurant
Linde.
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Eine Postkarte aus jener Zeit zeigt die «Linde» mit
dem damals noch jungen Lindenbaum
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2. Generation |
 Rosa
Schibli-Wiederkehr führte mit ihrem Mann Emil Ignaz die «Linde» in der
zweiten Generation. Ihr Mann Emil Ignaz verstarb schon früh an Tuberkulose,
als das jüngste der vier Kinder erst zwei Jahre alt war.
Diese Aufnahme aus dem Jahre 1926 zeigt Rosa Schibli mit ihren vier Kindern
und einem Knecht vor der Linde.
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3. Generation |
 Emil
Ferdinand Schibli und seine Frau Klara, geb. Seiler übernahmen kurz vor
dem zweiten Weltkrieg die «Linde».
Hier sehen wir sie auf einem der wenigen Familienfotos mit allen sechs
Kindern: Lorenz, Thomas, Ursula, Markus, Verena und André.
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Emil Schibli betrieb neben dem Restaurant eine Fuhrhalterei
und bewirtschaftete den Bauernhof. Nachdem er 1950 das Bauern aufgegeben
hatte, baute er in Etappen die «Linde» zu annähernd der heutigen Grösse
aus.
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4. Generation |
 Markus
und Edith Schibli-Renold übernahmen die Linde 1972 in der vierten
Generation. Hier sehen wir sie mit ihren drei Kindern Sarah, Felix und
Isabelle.
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Und so wurde der Betrieb an Felix und Sarah übergeben:
Hotelzimmer, auf den neuesten Standard ausgebaut sowie Restaurant, Säle
und Küche mit einer unvergleichlichen Ambiance und Gemütlichkeit für
den Gast und einer guten Arbeitsinfrastruktur für die Mitarbeiter.
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5. Generation |
Und hier sind wir, die Geschwister
Felix und Sarah Schibli:
Mit neuen Ideen und Visionen, aber auch mit dem Wissen um das Bewährte, machen wir zum Wohl des Gastes weiter.
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Unser erstes Projekt: Die
Barlinde, eine Trendbar mit einer offenen und klaren Form von Schlichtheit und Harmonie!
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